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==Hintergrundinformationen==
 
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* Deela sagt bei der ersten Begegnung mit Kirk, zumindest in der deutschen Synchronfassung, sie und ihre Leuten bewegen sich ''im Millionstel einer Sekunde''. Dies hieße, dass eine Sekunde Normalzeit etwa 48 Stunden in der beschleunigten Zeit dauert.
 
* Deela sagt bei der ersten Begegnung mit Kirk, zumindest in der deutschen Synchronfassung, sie und ihre Leuten bewegen sich ''im Millionstel einer Sekunde''. Dies hieße, dass eine Sekunde Normalzeit etwa 48 Stunden in der beschleunigten Zeit dauert.
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* In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie lange der Beamvorgang für die beschleunigten Scalosianer dauert. Dadurch dass sie über längere Zeit still stehen müssen, sollten sie eigentlich, zumindest schemenhaft, auch für einen Nichtbeschleunigten sichtbar sein.
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* Ungeklärt ist auch, wie Kirk und Deela von der Brücke gelangen. Der Fahrstuhl dürfte sich auf der beschleunigten Zeitebene kaum von der Stelle bewegen.
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* Die selbst öffnenden Türen müssten auf der beschleunigten Zeitebene ebenfalls sehr viel Zeit brauchen, bis sie passierbar sind.
   
 
==Dialogzitate==
 
==Dialogzitate==

Version vom 9. Oktober 2006, 13:24 Uhr

Serie: TOS
Staffel: 3
dt. Erstaus-
strahlung:
03.11.1973
Orig. Erst-
ausstrahlung:
29.11.1968
Originaltitel: Wink of an Eye
Prod. Nr: 068
Jahr: 2268
Sternzeit: 5710,5
Story: Lee Cronin
Teleplay: Arthur Heinemann
Regie: Jud Taylor

Die Enterprise reagiert auf einen Notruf vom Planeten Scalos und wird von den verbliebenen, hyperbeschleunigten Scalosianern in Beschlag genommen, die aus der Enterprise eine gigantische Samenbank machen wollen, um den Fortbestand ihrer Art zu sichern.

Zusammenfassung

Durch ein Notsignal einer kleinen Gruppe von Planetenbewohnern herbeigerufen begibt sich ein Außenteam der Enterprise auf den Planeten Scalos, findet dort aber außer intakten und offenbar noch genutzten Bauten nicht die erwarteten Hilferufer und keinerlei feststellbare Lebenszeichen, dafür aber ein summendes Geräusch wie von Insekten. Die Tricorder registrieren aber keine Insekten. Während der Untersuchung verschwindet Fähnrich Compton, ein Mitglied des Außenteams, spurlos vor den Augen Dr. McCoys, nachdem er an einem Wasserlauf Proben genommen und sich die benetzte Hand abgeleckt hat.

Das Außenteam beamt zurück zum Schiff. Während der medizinischen Untersuchung, die der Besuch eines unbekannten Planeten nach sich zieht, bemerkt Kirk wieder diese "Insektengeräusche", die er auch schon auf dem Planeten wahrzunehmen meinte. Nun steht es für ihn fest: Irgendetwas haben sie mit an Bord gebeamt! Gleich darauf meldet sich Spock durch die nun spärlich funktionierende Intercom-Anlage und meldet, er habe fremde Substanzen in der Sauerstoffversorgungsanlage registriert. Außerdem meldet Sulu, dass die Steuerung eingefroren sei, so dass das Schiff den Orbit nicht verlassen kann.

Spock, Kirk und zwei Sicherheitskräfte begeben sich daraufhin sofort zur Sauerstoffversorgungsanlage. Sie werden von einem Kraftfeld aufgehalten, das nur Spock und Kirk passieren lässt. Sie finden einen unbekannten Apparat, der mit der Sauerstoffversorgungsanlage verbunden ist. Berührungskontakt löst einen heftigen Schmerzen aus. Es lässt sich zunächst nicht klären, was für eine Funktion er hat noch wie er an Bord gelangte. Spock rät dazu, einfach abzuwarten.

Wieder auf der Brücke, sieht man sich den aufgezeichneten Hilferuf erneut an und scannt weiter den Planeten, ohne Ergebnis. Kirk nimmt gern den Kaffee entgegen, den ein weibliches Crewmitglied auf die Brücke bringt, um in Ruhe weiterzurätseln, da ist wieder das Geräusch... und die Kaffeeoberfläche bewegt sich kurz, als hätte jemand einen kleinen Stein hineingeworfen. Kirk hat sich inzwischen mit dem Geräusch abgefunden und schlürft aus seinem Becher, um sich Augenblicke danach deutlich aufgeputschter zu erleben, als er sonst nach diesem Genuss gewohnt ist. Mit großem Erstaunen stellt er fest, wie sich die Bewegungen um ihn herum verlangsamen, bis die Brückenbesatzung schließlich wie eingefroren wirkt. Dafür hört er eine fremde Frauenstimme, die nach ihm ruft. Es ist Deela, die Anführerin der Hilfe suchenden Scalosianer. Sie erklärt ihm, dass sie und ihre Leute sich in einer beschleunigten Zeit bewegen ("im Millionstel einer Sekunde") und daher von Kirk und seinen Leuten lediglich als Summen wahrgenommen werden können. Durch eine Naturkatastrophe, welche Generationen vor ihnen stattgefunden hat, seien die Männer auf ihrem Planeten steril geworden und die Frauen müssten sich daher nach anderen Partnern umsehen, um den Fortbestand ihrer Rasse zu sichern. Dazu brauchen die Fremden die Enterprise: Die Besatzung soll tiefgefroren und die Enterprise so zu einer Samenbank umgewandelt werden.

In der normal laufenden Zeit herrscht großes Rätselraten. Niemand kann sich Kirks Verschwinden erklären. McCoy stellt indes fest, dass Kirks Kaffee mit scalosianischem Wasser versetzt ist. Auch der Bordcomputer ist überfragt. Er weiß lediglich, dass sich fremde Wesen an Bord befinden. Ansonsten kennt er zu wenig Fakten, um zu einem brauchbaren Ergebnis zu gelangen.

Der beschleunigte Kirk begibt sich sofort wieder zur Sauerstoffversorgungsanlage. Vor der Tür trifft er auf Compton. Zuerst glaubt und hofft er, einen Verbündeten gefunden zu haben, muss aber alsbald feststellen, dass Compton nun auf der Seite der Scalosianer steht. Da er ihn nicht hineinlassen will, verschafft Kirk sich gewaltsamen Zugang zur Sauerstoffversorgungsanlage. Dabei kommt Compton durch einen rasend schnellen Alterungsprozess um. Wie Kirk wenig später von Rael, Deelas Gefährten, erfährt, genügt in der beschleunigten Zeit nur eine kleine Verletzung, um in wenigen Sekunden zu altern und zu sterben.

Kirk geht daraufhin ins medizinische Labor, um seine gewonnen Erkenntnisse über die Scalosianer auf Band zu sprechen und sie auf irgendeine Weise seinen Freunden zukommen zu lassen. Er schiebt die Disk in den medizinischen Computer, an dem Dr. McCoy gerade steht - scheinbar unbeweglich wie eine Statue. Tatsächlich findet er sie und meldet es Spock. Diesem gelingt es, das Band mit der richtigen Geschwindigkeit abzuspielen, und nun wird alles klar. Spock und McCoy beginnen mit der Arbeit an einem Gegenmittel. Als eines gefunden ist, trinkt Spock ein Schluck davon, um selbst auf die beschleunigte Zeitebene zu gelangen.

Dort steht Kirk kurz davor, seinen Widerstand gegen die Scalosianer aufzugeben; doch Spocks Erscheinen weckt in ihm neuen Elan. Gemeinsam gelingt es ihnen, das Gerät in der Sauerstoffversorgung außer Funktion zu setzen. Deela und ihre Leute werden daraufhin wieder zurück auf ihren Heimatplaneten gebeamt. Deela nimmt indes wohl ein lebendes Andenken an Kirk mit.

Während Kirk durch das Gegenmittel wieder auf die normale Zeitebene zurückkehrt, verbleibt Spock vorerst in der beschleunigten Zeit, um alle Reparaturen schneller durchführen zu können. Sie können weiterfliegen.

Hintergrundinformationen

  • Deela sagt bei der ersten Begegnung mit Kirk, zumindest in der deutschen Synchronfassung, sie und ihre Leuten bewegen sich im Millionstel einer Sekunde. Dies hieße, dass eine Sekunde Normalzeit etwa 48 Stunden in der beschleunigten Zeit dauert.
  • In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie lange der Beamvorgang für die beschleunigten Scalosianer dauert. Dadurch dass sie über längere Zeit still stehen müssen, sollten sie eigentlich, zumindest schemenhaft, auch für einen Nichtbeschleunigten sichtbar sein.
  • Ungeklärt ist auch, wie Kirk und Deela von der Brücke gelangen. Der Fahrstuhl dürfte sich auf der beschleunigten Zeitebene kaum von der Stelle bewegen.
  • Die selbst öffnenden Türen müssten auf der beschleunigten Zeitebene ebenfalls sehr viel Zeit brauchen, bis sie passierbar sind.

Dialogzitate

ZITATE

Links und Verweise

Gaststars

Verweise

DURCH KOMMATA GETRENNTE LISTE VON GEGENSTÄNDEN IN DER EPISODE (NOCH NICHT UNTER CHARAKTERE UND ZUSAMMENFASSUNG AUFGEFÜHRT)

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