Clarke-Syndrom
aus Memory Alpha, der freien deutschen Star-Trek-Datenbank
Das Clarke-Syndrom ist eine Nervenkrankheit, die das menschliche Gehirn schädigt. Symtome sind eine Zersetzung des Gehirns, Gedächnisstörungen, Halluzinationen und starke Schmerzen, besonders im Endstadium ist sie sehr schmerzhaft. Noch im 22. Jahrhundert ist sie nicht heilbar.
Henry Archer, der Vater Jonathan Archers, stirbt 2124 qualvoll am Clarke-Syndrom. Später berichtet Dr. Arik Soong seinem Sohn, dass die Krankheit durch eine Genmanipulation geheilt werden könnte, was die strengen Gesetze der Erde bezüglich der Genetik aber verbieten. (ENT: „Borderland“, „Cold Station 12“)
| Das humanoide Gehirn |
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| Aufbau: Ammonshorn | Basalganglien | Gehirnwelle | Hippocampus | Hirnhautarterie | Hirnstamm | Hypothalamus | Motorischer Kortex | Neurale Bahn | Neurales Netz | Scheitellappen | Visueller Kortex | Zerebraler Kortex |
| Künstliches Gehirn: Positronisches Gehirn |
| Spezifische Informationen: Betazoid: Parakortex | Borg: Kortikalknoten | Vulkanier: Telepathischer Kortex |
| Erkrankungen: Clarke-Syndrom | Gehirnblutung | Gehirnerschütterung | Irumodisches Syndrom | Synaptischer Stress | T'lokan-Schisma |


