Dekompression
aus Memory Alpha, der freien deutschen Star-Trek-Datenbank
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Es fehlen vor allem Quellenangaben über die beschriebenen Fakten oder das Bild. Du kannst auch Hinweise auf der Diskussionsseite des Artikels hinterlassen.Die Dekompression ist eine Gefahrensituation auf einem Raumschiff. Dabei entweichen lebenswichtige Gase durch ein Leck in der Außenhülle des Schiffes. Außerdem fällt dadurch der Druck, die künstliche Atmosphäre im Schiff wird vernichtet. Sollte diese Situation eintreten, wird auf dem Schiff Dekompressionsalarm ausgelöst ([Quelle fehlt]).
Beim Entweichen der Atmosphäre entsteht ein starker Sog, der alle losen Gegenstände und Personen mitreißt und in den Weltraum zieht. (VOY: „Skorpion, Teil II“)
Als Schutzmaßnahme werden Kraftfelder oder Eindämmungsfelder aktiviert, die einen weiteren Druckabfall und weiteres Entweichen von Gasen verhindern („Star Trek: Nemesis“, VOY: „Das Signal“).
Mitte des 22. Jahrhundert wird eine Dekrompression ausschließlich durch Notschotts verhindert (ENT: „Das Minenfeld“).
Es können aber auch Schiffsbereiche gezielt dekompressiert werden, um so z.B. feindlich gesinnte Lebensformen schnell von Bord zu bekommen (ENT: „Regeneration“).
[Bearbeiten] Referenzen
- „Star Trek: Nemesis“
- ENT: „Das Minenfeld“, „Regeneration“
- VOY: „Skorpion, Teil II“, „Das Signal“


