Gestern, Heute, Morgen, Teil II
aus Memory Alpha, der freien deutschen Star-Trek-Datenbank
Der durch die Zeit springende Picard überzeugt seine Crew nach der Anomalie zu forschen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Zusammenfassung
Nachdem Q Picard eröffnet, dass er in Kürze für die Vernichtung der Menschheit verantwortlich ist, will der Captain sich in sein Quartier zurückziehen und den Geschehnissen ihren Lauf lassen. Riker und Troi halten nicht viel von dieser Entscheidung und wollen, dass der Captain so weitermacht wie bisher. Picard lässt Kurs zur Neutralen Zone setzen.
Wieder in der Zukunft braucht der Captain die Hilfe von Worf, um in die Neutrale Zone eindringen zu können, da die Klingonen mittlerweile das Romulanische Imperium erobert haben. Worf gewährt ihm die Hilfe und die Mannschaft fliegt mit der Pasteur zum Devron-System.
Er befehligt ebenfalls die Enterprise von vor 7 Jahren ins Devron-System.
In der Zukunft wird die Pasteur dann von klingonischen Schiffen zerstört. Die Enterprise (nun unter dem Kommando von Admiral Riker) kann jedoch vorher die Besatzung evakuieren. Nach etwas Überredung gelingt es ihm auch den Admiral dazu zubringen, mit der Enterprise ins Devron-System zu fliegen.
Von Q in die Urzeit zurückversetzt sieht Captain Picard, dass die Anomalie sich bis zur Erde ausdehnt. So kommt es nicht zur Entstehung des ersten Lebens und Picard hat eigentlich die Menschheit ausgelöscht, doch Q gibt ihm die Möglichkeit, alles wieder zu korrigieren.
Mit Hilfe eines tomographischen Bildscanners findet Data heraus, dass die Anomalie aus drei gleichen Tachyonimpulsen entstanden ist. Daraufhin befiehlt der Captain in allen drei Zeitperioden das Abschalten der Impulse, was aber nur die Wirkung hat, dass die Anomalie nicht weiter wächst. Die drei Enterprises müssen in die Anomalie fliegen und mit einer statischen Warpschale die Anomalie zum Kollabieren bringen. Die beiden "jüngeren" Schiffe werden kurz hintereinander zerstört. Kurz bevor es auch für die dritte zu spät ist, schafft es die letzte Enterprise, die Anomalie zu beseitigen.
Q berichtet Picard, dass er die ursprüngliche Zeitlinie wiederhergestellt habe und die Menschheit gerettet sei. Was Q aber viel wichtiger ist, ist die Tatsache, dass Picard seinen Horizont erweitern konnte und ihm dadurch ungeahnte Möglichkeiten offen standen, nach Qs Aufassung sollte sich die Menschheit weniger mit dem Kartographieren von Sternen beschäftigen als mit der Erforschung neuer Existenzformen.
Die Anfangsszene wiederholt sich, nur dass Picard jetzt beruhigt ist und wieder schlafen geht. Zum Schluss findet noch eine Pokerrunde statt, in der der Captain – zum ersten Mal – mitspielt.
[Bearbeiten] Hintergrundinformationen
- Alle Raumschiffe in der Zukunft sind offensichtlich mit höheren Warpzahlen unterwegs. Die Pasteur kann zum Beispiel Warp 13 erreichen, obwohl Warp 10 als Schwelle gilt. Dies könnte aber durch eine neue Warpskala erklärt werden, die die Sternenflotte eingeführt hat.
[Bearbeiten] Dialogzitate
flucht auf klingonisch
Worf:Sie haben immer Ihr Wissen über die Ehre und die Tradition der Klingonen genutzt, um von mir zu bekommen, was Sie haben wollten!
Picard:Ja, weil das immer funktioniert, Worf!
Picard:
Entdecken sie irgend etwas Ungewöhnliches in der näheren Umgebung, Mr. Data?
Data:Wie definieren sie ungewöhnlich, Sir? Jede Region des Raums hat ihre eigenen Merkmale, die man nirgendwo anders vorfindet.
Admiral Riker:
Bleiben Sie wo Sie sind, ich werde die Klingonen ablenken.
Die Zukunfts-Enterprise zerstört ein Klingonenschiff und beschädigt ein weiteres schwer.In der alternierten Vergangenheit
Data:Ich wusste gar nicht, dass sie auf dem komplizierten Gebiet der Temporaltheorie so bewandert sind, Sir.
Picard:Ich habe Freunde, die auf diesem Gebiet sehr versiert sind.
Er bezieht sich damit auf Data, der in der alternativen Zukunft als Professor an der Universität von Cambridge arbeitet.in der Gegenwart
Data:Ich habe eine Idee. Wenn wir das Schiff in die Anomalie fliegen und…
Picard:…und eine statische Warpschale erzeugen, würde die Barriere repariert und die Anomalie kollabieren… Mr. Data, Sie sind verdammt clever, in jeder Zeitperiode!
[Bearbeiten] Die letzte Zeile
Picard:
Das Spiel heißt offener Poker, keine verdeckt – und der Himmel ist das Limit!
[Bearbeiten] Links und Verweise
[Bearbeiten] Darsteller
- Hauptdarsteller
- Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
- Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
- LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
- Michael Dorn als Lieutenant Worf
- Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
- Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
- Brent Spiner als Lt. Commander Data
- Gaststars
- John de Lancie als Q
- Andreas Katsulas als Commander Tomalak
- Patti Yasutake als Schwester Alyssa Ogawa
- Denise Crosby als Lieutenant Natasha Yar
- Colm Meaney als Miles Edward O'Brien
- Co-Stars
- Tim Kelleher als Lieutenant Lieutenant Gaines
- Alison Brooks als Fähnrich Chilton
- Stephen Matthew Garvey als Fähnrich
- nicht in den Credits genannt
- David Keith Anderson als Armstrong
- Cameron als Kellogg
- Tracee Lee Cocco as Lieutenant Junior Grade (Abteilung Technik/Sicherheit)
- Brian Demonbreun als Andrew Powell
- Holiday Freeman als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation)
- Bill Hagy als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
- Fumiko Hamada als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation)
- Michael Moorhead als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
- Joyce Robinson als Gates
- Marco Rodriguez als Paul Rice (Archivmaterial)
- Richard Sarstedt als Fähnrich / Lieutenant Junior Grade (Abteilung Kommando/Navigation)
- Guy Vardaman als Darien Wallace
- Tim Wachsner als Zuschauer im Gerichtssaal der postatomaren Schreckenszeit
- unbekannter Darsteller als Fletcher
- Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
- David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
- LaFaye Baker als Stuntdouble für Alison Brooks
- Carl David Burks als Stand-In für Brent Spiner
- Michael Echols als Stand-In für Michael Dorn
- Randy James als Stand-In für Colm Meaney
- Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
- Richard Sarstedt als Stand-In für John de Lancie & Jonathan Frakes
- Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
- Weitere Synchronsprecher
- Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns
- Eva-Maria Werth als Stimme des Computers (im Original von Majel Barrett)
[Bearbeiten] Verweise
- Schiffe & Stationen
- Hope-Klasse, USS Pasteur
- Wissenschaft & Technik
- Antizeit, Irumodisches Syndrom
