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Todesurteil

aus Memory Alpha, der freien deutschen Star-Trek-Datenbank

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Ein Todesurteil ist eine von einem Gericht gefälltes Urteil zur Exekution eines Schuldigen, also die Verhängung der Todesstrafe. Wenn eine Person oder Personengruppe sich in eine Situation bringt, die zu deren Tod oder Vernichtung führt, sagt man dazu, dass jemand sein eigenes Todesurteil unterschreibt.

2370 wird Chief O'Brien vor ein cardassianisches Gericht gestellt, da er angeblich Waffen an den Maquis liefert. Sein Rechtsanwalt teilt ihm mit, dass das Urteil schon vor dem Prozess feststellt, da es im cardassianischen Recht nur das Todesurteil gibt und jeder Angeklagte schuldig ist, da sich das Gericht niemals irrt. Als Odo O'Briens Unschuld beweisen kann, wird O'Briens Strafe umgewandelt und er an Captain Sisko übergeben. (DS9: Das Tribunal)

Während des Dominion-Krieges will Captain Sisko die Romulaner dazu bringen, sich am Krieg gegen das Dominion zu beteiligen. Als Argument führt er an, dass das Dominion nicht bei der Föderation und den Klingonen aufhören wird und die Romulaner ihr eigenes Todesurteil unterschreiben, sollten sie sich nicht der Föderationsallianz anschließen. Doch Jadzia Dax ist sich sicher, dass die Romulaner dies nicht so einfach hinnehmen werden und Beweise für diese Behauptung verlangen. (DS9: In fahlem Mondlicht)

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